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Kurfürst-Ruprecht-Gymnasium
Neustadt a.d. Weinstraße

Am 10.11.2016 und 09.03.2017 hat die Gesamtkonferenz folgendes Fahrtenkonzept für das KRG beschlossen:

Fahrten im Klassen- bzw. Kursverband

JahrgangsstufeZiel/InhaltSchultage(max.)Kosten*
5 oder 6

Integrationsfahrt zur Neumühle

4 140
5

Steinzeitprojekt, Naturfreundehaus Elmstein

2 35
8

Skifreizeit, Steinach am Brenner

5 450
10

Abschlussfahrt (innerhalb Deutschlands oder im Elsass)

3 200
11

Kursfahrten der Leistungs- und Grundkurse**

je 2 (plus evtl. Wandertag oder Wochenende)

keine Obergrenze

12

Kursfahrten der Leistungs- und Grundkurse**

je 2 (plus evtl. Wandertag oder Wochenende)

keine Obergrenze

12

Studienfahrt

5 500
12

Griechenlandfahrt des LK Griechisch (alle 2-3 Jahre, auch Teilnehmer aus Jgst. 11 und 13)

5 750

Klassen- und Kursfahrten bzw. Wandertage sind Schulveranstaltungen und daher für alle Schülerinnen und Schüler verpflichtend.

* einschließlich Hin- und Rückfahrt, Übernachtung + Vollverpflegung, Eintrittspreise für Pflichtprogramm
Anträge zur finanziellen Unterstützung können ggf. an die Studiengenossenschaft gestellt werden (Kontaktperson: Frau Müller-Ewertz).

** grundsätzlich nur außerhalb der Sperrzeiten

Fahrten, die nicht klassen- oder kursgebunden sind

JahrgangsstufeZiel/InhaltSchultage(max.)Kosten*
Theater-AG

Theaterfreizeit

   
Chor

Chorfreizeit

2 70
Orchester

Orchesterfreizeit

2 100
Bigband

Bigbandfreizeit

2 100
Mittel- und Oberstufe

Windsurf-AG, Veluwemeer

1

200

11-12

Besinnungstage

2

70

Wandertage

Bei Exkursionen und Wandertagen, die mit der Bahn durchgeführt werden, soll von jedem Schüler eine Fahrtkostenpauschale in gleicher Höhe erhoben werden, unabhängig davon, ob der Schüler ein MAXX-Ticket besitzt. Von der Pauschale wird für diejenigen Schüler, die kein MAXX-Ticket haben, eine Fahrkarte gekauft.

JahrgangsstufeAnzahl pro SchuljahrGesamtkosten pro Schuljahr
 5-10 3 30
11-12 2 20
13 1 10

Chinaaustausch der Stadt Neustadt jetzt auch mit KRG Beteiligung

In diesem Jahr beteiligte sich das KRG zum ersten Mal am bereits seit einigen Jahren stattfindenden Schüleraustausch mit Neustadts chinesischer Partnerstadt Quanzhou. Gemeinsam mit Schülern vom Leibniz Gymnasium und dem Käthe Kollwitz Gymnasium durften zunächst sechs Schülerinnen und Schüler des KRG die weite Reise in die Achtmillionenstadt an der Ostküste des Reichs der Mitte antreten.

Nicht nur das umfangreiche, interessante und vielseitige Programm, das von chinesischer Seite für die deutschen Gäste zusammen wurde, konnte uns Schüler für die chinesische Partnerstadt begeistern, sondern besonders auch die gastfreundlichen und zuvorkommenden Menschen, denen wir in Quanzhou begegnen durften.

Zusammenfassend kann man sagen, dass der Chinaaustausch eine unglaublich spannende und interessante Erfahrung war, die sich definitiv zu erleben lohnt. Wir freuen uns schon auf den kommenden Sommer, in dem uns die chinesischen Austauschpartner einen Rückbesuch abstatten werden und ihrerseits Deutschland und natürlich besonders die Pfalz kennen lernen werden.

Angesichts des großen „Risikos“, das in einem Schüleraustausch liegt, muss auch betont werden, wie harmonisch der Austausch in den allermeisten Fällen und Situationen ablief. Streit oder Ablehnung gab es nicht, Missverständnisse nur in trivialster Form und generell könnte eine interkulturelle Begegnung kaum harmonischer verlaufen und damit positiver ausfallen. Für uns sechs Teilnehmer vom KRG steht eindeutig fest: Der Austausch war ein voller Erfolg und nach diesem erfolgreichen ersten Testlauf sollten wir uns als Schule unbedingt auch weiterhin an diesem großartigen Austauschprogramm beteiligen.

verweis Bildergalerie

Besuch bei der Deutschen Staatsphilharmonie

Am 26. April waren wir, die Klasse 7a, in Begleitung von Herrn Sternberger und Frau Brohm bei der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz in Ludwigshafen zu Besuch. Unser Ziel war es, eine Orchesterprobe zu dem Stück "Bilder einer Ausstellung" von Modest Mussorgsky zu erleben. Dies hatten wir zuvor im Musikunterricht als Thema.

Bei der Staatsphilharmonie angekommen, begrüßte uns Herr Weisser. Von ihm erfuhren wir, dass "das größte und beste Orchester unseres Landes" in zwei Tagen ein Konzert mit "Bilder einer Ausstellung" geben würde. Endlich ging es in den Probensaal. Herr Weisser saß in einem schalldichten Raum und wir erhielten Kopfhörer. So konnten wir während der Probe hören, was er uns zur Musik und zum Probenverlauf sagte. Der libanesisch-armenische Dirigent George Pehlivanian sprach mit uns Englisch - zum Glück war Frau Brohm dabei. Außerdem war er sehr witzig. Er erklärte uns, was man als Dirigent macht. Aber leider stellte er den Probenplan um, so dass wir 45 Minuten lang "Spartakus" von Khatschaturjan hörten und nur fünf Minuten "Bilder einer Ausstelltung". Wir Schülerinnen und Schüler waren darüber ein wenig enttäuscht, aber unsere Stimmung stieg wieder, als es am Ende für jeden eine Brezel und Apfelschorle gab.

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Exkursion nach Weimar

Nein, Weimar liegt nicht in Österreich, sondern im Herzen Deutschlands, in Thüringen, und genau dorthin verschlug es für drei Tage vom 8. Februar bis zum 10. Februar mehrere Deutsch-LKs aus der 12. und 13. Klasse. Es ging um 8 Uhr morgens mit einem Reisebus samt freundlichem Busfahrer los in Richtung Kultur pur. Die etwas längere Busfahrt wurde von einem kleinen Zwischenstopp an einem Rastplatz - sprich McDonalds - begleitet, nach welchem wir gestärkt den Rest der Fahrt antraten. Nach etwa 5 Stunden kamen wir endlich am "Comfort Hotel" in Weimar an, wo wir die Zimmerschlüssel ausgehändigt bekamen und die Zimmer begutachteten. Für ein 3-Sterne-Hotel waren diese auch ausreichend ausgestattet, nebst Fernseher, Spiegel und Trinkgläser. Einzig das Bad, welches im Krankenhaus-Look daherkam, konnte nicht ganz überzeugen, sowie der Fakt, dass der W-Lan Zugriff erst ab 18 zugänglich war.

Es folgte eine längere Stadtführung durch die historische Altstadt Weimars, welche auf dem Marktplatz begann. Eine freundliche Frau machte uns mit Weimars Sehenswürdigkeiten vertraut, wie etwa dem Goethe-Schiller-Denkmal oder einem Gingkobaum, über den Goethe sogar ein Gedicht verfasst hatte. Zwischendurch wärmten wir uns in einer Kunstakademie mitsamt Kaffeeautomaten auf, da wir die eisige Kälte von -5 Grad Celsius aus der sonnigen Pfalz nicht gewohnt waren. Zum Glück neigte sich die Führung nach Besichtigung des Friedhofes, auf dem Goethe mitsamt Familie sein Dasein fristet, ihrem Ende zu und im Anschluss hatten wir noch Zeit zur freien Verfügung. Buchläden, Mineralgeschäfte und Restaurants - die zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten Weimars konnten sich durchaus behaupten! Am Ende des Tages kehrten wir dann gesättigt und zufrieden mit Hilfe des Busses in die Wärme des Hotels zurück.

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Eindrücke von der Delegationsreise auf die Philippinen – ein Projekt in Zusammenarbeit mit missio München und dem Bistum Speyer

Als Vertreterin der Religionslehrer/innen des Bistums hatte ich die Chance, die Delegation von missio München und dem Bistum Speyer vom 16. bis 28. August auf die Philippinen zu begleiten. Anlass für die Delegationsreise war, dass das Bistum Speyer in diesem Jahr Ausrichter des Weltmissionssonntages am 23. Oktober ist. Die Philippinen sind das diesjährige Partnerland, auf dem zielgerichtet missio-Projekte unterstützt werden sollen.

Die Reise bleibt mir selbst mit wunderschönen aber auch sehr nachdenklich stimmenden Erlebnissen im Bewusstsein, sie war sehr facettenreich:

  • wundervolle exotische Natur
  • der Müllberg als erschreckender Lebens- und Arbeitsraum tausender Menschen
  • fröhlich strahlende Menschen und ihre überwältigende Gastfreundschaft
  • auf Mindanao das Bewusstsein der Gefahr der politischen und religiösen Spannungen, des zerbrechlichen Friedens
  • die überfüllte Megacity Manila
  • abgelegene indigene Dörfer in den Bergen von Luzon, deren Jugendliche zwischen Tradition und Moderne hin-und hergerissen werden
  • die Glaubensfreude und das auf Glauben basierende Engagement
  • die die Lebensgefahr, die viele auf sich nehmen, wenn sie kritisch ihre Stimme erheben
  • Eltern, die in weit entfernten Ländern arbeiten, um ihrer Familie ein besseres Leben zu ermöglichen
  • die Versuche, kleine Projekte wie die Kaffeerösterei zu initiieren, um den Bauern vor Ort einen fairen Preis zu ermöglichen
  • gerodete Landstriche, die Inbesitznahme von Land durch Großgrundbesitzer für Plantagen und Bergbau
  • das (für uns unverständliche und deshalb am häufigsten hinterfragte!) Bedürfnis der Menschen, einen starken Mann aus der unteren Schicht wie Duterte nach Jahren der Korruption, Verschuldung und anderen Missständen zum Präsidenten zu wählen

 

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Auf den Spuren der Römer in Xanten

Vom 4.-6. Juli waren wir, die Schüler der Römer-konkret-AG mit der Leitung von Frau Weisbrodt in der Römerstadt Xanten unterwegs. Als Begleitpersonen stellte sich Frau May zur Verfügung. Außerdem waren bei den insgesamt 32 Teilnehmern noch weitere Schüler der Klassenstufen 5, 6, 7, und 9 dabei, die sich für die Fahrt interessierten.

Montags morgens fuhren wir mit einem Reisebus um 7:40 Uhr vor der Schule los und kamen ca. um 13 Uhr in Xanten in der Nähe der niederländischen Grenze an. Wir waren gleich erstaunt über die schöne Landschaft und den großen See, den „Südsee“ direkt an unserer Jugendherberge. Dazu hatten wir noch sonniges Wetter mitgebracht. Nachdem wir zu Mittag gegessen und unsere Zimmer bezogen hatten, machten wir uns auch schon auf den Weg zum Römermuseum. Dort wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt und durften daraufhin durch eine Führung in die Welt der Römer eintauchen. Hier hatten wir auch Gelegenheit, die Rüstung der Römer anzuprobieren. So ein Helm und besonders auch das Gepäck konnte einiges wiegen! Abends spielten wir noch zusammen römische Spiele wie beispielsweise das Delta-Spiel bei dem Wurfgeschick gefragt war. Auch das Orca-Spiel, bei dem man mit einigem Abstand Holzwürfel in die schmale Öffnung einer Amphore werfen musste, sorgte für Wettkampfstimmung.

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