04
Oktober

Interview mit Herrn Sandhoff

Der neue Kunstlehrer des KRG musste in unserem Interview Rede und Antwort stehen:

Wo haben Sie vorher gearbeitet oder unterrichtet?
Zuletzt im Westerwald.

Warum haben Sie auf das KRG gewechselt und wie gefällt es Ihnen hier?
Weil meine Frau eine Stelle in Speyer angenommen hat und ich finde die Umzieherei auch doof.

Was gefällt Ihnen an unserer Schule?
Die Schüler.

Was war als Schüler Ihr Lieblingsfach?
Kunst.

Was wollten Sie als Kind schon immer werden?
Das hat gewechselt,dass war nicht immer das gleiche gewesen.

Wo haben Sie studiert?
In Mainz.

Mit was beschäftigen Sie sich in ihrer Freizeit am liebsten?
Ich würde gerne mehr Kunst machen,aber dazu fehlt mir die Zeit,weil meine Kinder so klein sind. Jetzt arbeite ich eher im Garten oder baue meinen Kinder irgendwelche Möbel.

Haben Sie einen Lieblingskollegen?
Das sind immer Fragen, die andere ausschließen. :-)

Verstehen Sie sich mit Ihren Kollegen gut?
Ich sehe sie recht selten. Das ist auch ein Problem, mit diesem Umzug in die Realschule, weil man immer so lang braucht vom Böbig bis ins Lehrerzimmer. Man sieht sich als Lehrer in den Pausen und gerade dann bin ich meistens damit beschäftigt, vom Böbig ins KRG zu laufen oder umgekehrt. Manchmal muss ich auch den Schülern ihre Sachen hinterheräumen.

Würden Sie nochmal Lehrer werden, wenn Sie sich neu entscheiden könnten?
Schwierige Frage. Der Lehrerberuf hat einige Vorteile, aber auch ein paar Nachteile.

War es für Sie schon immer klar, dass Sie das Fach Kunst wählen würden, wenn Sie Lehrer werden?
Ja. Kunst war Hauptfach. Dazu habe ich dann noch Deutsch studiert.

Mit welcher Persönlichkeit würden Sie gern einen Monat lang tauschen?
Mit jemanden, der stinkreich ist.

Mit welchem Topmodel würden Sie gern zu Mittag essen?
Mit keinem. Topmodels finde ich ganz schön langweilig.

Wie schätzen Sie sich als Lehrer ein und wie würden Sie sich selbst bewerten?
Das ist bestimmt eine Fangfrage. Dafür müsste ich vielleicht auch noch ein bisschen länger hier sein, um das abschließend bewerten zu können. An der alten Schule hat man gesagt, dass mein Unterricht gut sei, aber die Schüler haben das nicht immer so geschätzt. Aber Eigenlob stinkt, deswegen missfällt mir die Frage und ich lasse sie lieber offen.

Vollenden Sie bitte den folgenden Satz: Lehrersein bedeutet für mich…
…viele Überraschungen.
Vielen Danke für das Interview. Schön, dass Sie sich Zeit für uns genommen haben.

Julia Nguyen und Greta Alberti

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