15
November

„Es macht total viel Spaß!“ – Ein Interview mit Anna Catarata, der Leiterin der Theater-AG

Wann wurde die Theater-AG gegründet und von wem?
Das weiß ich gar nicht. Auf jeden Fall ist es schon lange her. Früher wurde die Theater-AG auch von einem Lehrer geleitet. Seit etwa zehn Jahren leiten wir Schüler die AG.

Wann probt ihr?
Das ist unterschiedlich. Am Anfang, wenn wir das Stück einstudieren, proben wir einzelne Szenen. Drei Mal in der Woche (Montag, Dienstag und Freitag). So gegen Ende haben wir dann durchlaufende Proben. Meistens am Wochenende (Samstag und Sonntag).

Wie kommt man in die Theater-AG?
Am Anfang schreibe ich ein neues Stück aus und mache einen Aushang. Alle, die sich für eine Rolle interessieren, können vorsprechen. Ich gebe dann Szenen vor, die man auswendig lernen muss für die Rolle. Danach ist man drin.

Wie kamt ihr auf Sherlock Holmes?
Als ich mich nach einem Stück umgeschaut habe, wollte ich wieder ein Kinder-und Jugendstück machen, das aber auch Erwachsene interessiert. Weil ich Sherlock Holmes selbst sehr interessant finde, habe ich es dann ausgesucht.

Wer schreibt das Drehbuch?
Das Drehbuch habe ich von einem Theaterverlag geholt. Es war schon geschrieben.

Wann war der letzte Auftritt und wann ist der nächste?
Im Mai 2014, damals haben wir das Stück „ Nathan der Weise“ vorgeführt. Wann der nächste Auftritt ist, weiß ich noch gar nicht.

Wie viele Schauspieler habt ihr?
Dieses Jahr waren es 32.

Macht es dir Spaß die Theater-AG zu leiten?
Ja total!

Bist du mit dem Ergebnis zufrieden, also Schauspieler, Technik usw.?
Ja, ich bin sehr zufrieden und ich glaube dem Publikum hat es auch gefallen.

Wann hast du die Leitung übernommen und wer war vor dir Leiter?
Die Leitung habe ich im Oktober übernommen. Vor mir war Ann-Sophie Beckmann Leiterin, sie hat aber letztes Jahr Abi gemacht und konnte die AG deshalb nicht mehr leiten.

Wie werden die Rollen verteilt?
Wie gesagt, es gibt ein Vorsprechen, bei dem jeder die Chance hat, zu zeigen, was er kann, damit ich schon mal den ersten Eindruck bekomme und dann überlege ich mir, wer zu welcher Rolle passt und teile es ein.

Ist es schwer alles zu organisieren und bist du manchmal überfordert?
Es ist aufwändig und braucht viel Arbeit und Zeit. Und überfordert in dem Sinne, dass ich mal denke „O je die Zeit reicht nicht mehr“, aber am Ende ist alles gut gegangen. Das geht schon!!!

von Julia Nguyen und Greta Alberti, Klasse 6a

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