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Kurfürst-Ruprecht-Gymnasium
Neustadt a.d. Weinstraße

Links zu Freiwilligendiensten

Friedensdienst, Bundesfreiwilligendienst, FSJ, Freiwilliges Ökologisches Jahr, EFD, Weltwärts, Work and Travel, …?

Folgende Seiten bieten eine gute Übersicht über ein Gap year nach dem Abitur

http://www.studieren-im-netz.org/vor-dem-studium/orientieren/regenerieren-nach-dem-abi

Überblicksseite über verschiedene Freiwilligendienste im Ausland: http://www.ausland.org/de/f/weltwaerts.html

Überblickseite zu verschiedenen Auslandsaufenthalten: www.weltweiser.de/auslandsaufenthalte.htm

Kritischer Artikel zu Voluntourismus mit Hinweisen, wie man gute Anbieter erkennt: www.tourism-watch.de/content/voluntourismus-reisen-und-helfen

Forum zum Austausch über Auslandsaufenthalte: www.ausland.org/forum/

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Landesprojekt „Care4Future“: Ein Nachmittag im Marienkrankenhaus / Hetzelstift

Am 16.11. sind wir, also 7 Schülerinnen des KRG und ein paar weitere von anderen Schulen, wie der RS+ Böbig, im Rahmen der AG Care4Future zum Vortreffen ins Marienkrankenhaus Hetzelstift gegangen. Dort wurden wir herzlich vom Leiter des Bildungszentrums, Herrn Horvath, begrüßt und anschließend durch das Krankenhaus geführt. Gezeigt wurden uns unter anderem die Frauenstation und die Notaufnahme.

Danach teilte man uns in Gruppen auf und wir durften verschiedene „Workshops“ durchlaufen. Diese wurden von verschiedenen sozial und gesundheitlich engagierten Einrichtungen, wie zum Beispiel dem Theodor-Friedrich-Haus oder dem Hetzelstift selbst, angeboten. Wir lernten, wie man bettlägerige Menschen lagert, was Validation ist und wie der Umgang mit Menschen mit Parkinson ist. Als uns gezeigt wurde, wie man Blutdruck misst, haben wir uns ziemlich erschreckt, weil die Übungspuppe atmete, Herzschlag hatte und reden konnte. Noch dazu sah sie nicht gerade liebenswürdig aus. Wundversorgung und das Thema Demenz standen ebenso auf der Agenda. Danach gab es noch eine kurze Besprechung mit einer Rückmeldephase.

Es war insgesamt sehr interessant sowie informativ und wir freuen uns bereits auf den Beginn der AG-Phase ab dem 06.02.2017, wobei wir im 2. Halbjahr mehrere Einrichtungen der Pflege und Altersheime sowie das Hetzelstift besuchen werden, um durch nachmittägliche Praktika Erfahrungen im Gesundheitswesen zu sammeln.

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Young leaders Akademie: Human Dignity, Globalisierung und Verhandlung

Als die Zusage für die 58. young leaders Akademie in unserem E-Mail-Postfach eintraf, war die Freude bei uns beiden groß. Knappe zwei Wochen später, am 31.10.2017, ging es dann auch schon los und wir saßen im ICE nach Berlin. Dort angekommen, genossen wir für ein paar Stunden das großstädtische Flair, bevor wir uns am Treffpunkt einfanden. Bei der anschließenden Busfahrt nach Strausberg lernten wir bereits einige andere Teilnehmer kennen. Hier fiel uns erstmals die allgemeine Offenheit und Freundlichkeit der Jugendlichen auf.

Am nächsten Tag erwartete uns ein höchst interessanter englischsprachiger Vortrag eines amerikanischen Professors über „Human Dignity, Freedom and Responsibility“, der uns zum Weiterdenken und Diskutieren anregte. Auch in den nächsten Tagen hörten wir abwechslungsreiche Vorträge über den Islam, Medien, Demografie, Globalisierung und Sicherheitsorgane. Bei letzterem ist uns besonders der Sponsor der Akademie, das Verteidigungsministerium, aufgefallen, welches als Gastgeber diese Veranstaltung nutzte, um für die Bundeswehr zu werben.

Abwechslung zu den Vorträgen wurde geboten durch verschiedene Workshops. Die Teilnehmer hatten die Möglichkeit, sich zwischen TV-Redaktion, WebMag und Print-Zeitung zu entscheiden. In den einzelnen Gruppen interviewten wir Experten zu unterschiedlichen Themen. Innerhalb eines vorgegebenen, knapp bemessenen Zeitraumes bereiteten wir die Informationen in Form von Video und Text auf, um sie anschließend im Plenum zu präsentieren. Die Zeitung erhielten wir im Nachhinein in gedruckter Form.

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Übersicht Berufswahlvorbereitung

Programm zur Berufs- und Studienorientierung

Klasse 9

Information der Schüler über die Veranstaltungen zur Berufs- und Studienorientierung von Kl. 9-13; Einführung des Berufswahlkompasses mit persönlichem Beratungsplan

Koordinator Berufsorientierung / Kunstlehrer

Aug./Okt.

Erster Elternabend: Information der Eltern über die Veranstaltungen zur BWV

Koordinator / Klassenleiter

Sept.

Betriebserkundung (Auswertung durch Fragebogen)

Klassenleiter / Sozialkundelehrer

1. Wandertag

Einüben von Bewerbung, Lebenslauf, Vorstellungsgespräch

Deutschlehrer

Aug./Sept. (Empfehlung)

Betriebspraktikum (freiwillig)

Koordinator

Herbst-, Oster-, Sommerferien

Aufzeigen von Alternativen zur eingeschlagenen Schullaufbahn

Klassenleiter / Leiter Sekundarstufe I

Nov.

Information der Arbeitsagentur am KRG: "Erste Schritte zur Berufswahl" / Eignungstest

Koordinator / Studienberater / externe Partner

Nov.

Besuch der Messe "Jobs for Future" in Mannheim (freiwillig)

Koordinator / Klassenleiter

Feb./März

Besuch der Ausstellung zum Berufspraktikum

Sozialkundelehrer

Feb./März

Tag der Berufsinformation

Koordinator

Nov.

Elternabend (auch Schüler) "Alternative Wege nach Klasse 10"

Koordinator / externe Partner

Nov.

Schulsprechstunde

Studienberater

Dez.

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Deutsche Schüler Akademie Torgelow - Monte Carlo – Stadt oder Zufall?!

Was es mit Monte Carlo in der Mathematik auf sich hat, das untersuchte der Mathematikkurs der diesjährigen Deutschen Schülerakademie Torgelow I (20.07-05.08.2017). Als Teilnehmerin der Akademie erwarteten mich neben einem sehr interessanten und intensiven Kurs auch diverse Möglichkeiten der Freizeitgestaltung auf dem Internatsgelände des Schlosses. Im Kurs wurde insbesondere das Modellieren von Zufallsexperimenten fokussiert, dabei geht es vor allem darum ein Zufallsexperiment möglichst oft zu wiederholen und dadurch möglichst genaue Ergebnisse zu erhalten.
Nachdem im morgendlichen Plenum immer der anstehende Tag besprochen wurde, wurde in den Kursen das gewählte Kursthema vertieft. Anschließend folgte nach dem Mittagessen schon die erste Schiene der kursübergreifenden Aktivität. Diese konnte nach Belieben gestaltet werden. Jedem war es möglich eine Aktivität anzubieten, wodurch ein vielfältiges Programm entstand. Neben musischen Angeboten, wie zum Beispiel der große Chor oder auch kleineren Ensembles wie einem Vokalensemble und kleineren Instrumentalensembles, durfte natürlich auch der Sport nicht fehlen. Dafür bot das Internatsgelände die vielfältigsten Räumlichkeiten: Neben einem Beach-Volleyballfeld, dass nahezu jeden Mittag (bei entsprechendem Wetter) in Benutzung war, waren auch Tennis- und Fußballfelder nicht weit.

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Ansprechpartner und Links

Hier möchten wir einige Links/Ansprechpartner vorstellen, die bei Fragen zur Berufs- und Studienorientierung weiterhelfen können:

Zu allen Fragen, die im Zusammenhang mit der Berufs- oder Studienwahl entstehen, bietet die Berufs- und Studienberaterin beim BIZ in Landau, Frau Traub, regelmäßig Beratungsgespräche für Schüler ab der 9. Klasse an (Aushang am Büro von Frau Neuner). Ansonsten ist sie per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und telefonisch unter 06341/958169 zu erreichen.
Sie bietet Hilfestellung bei der Ausbildungsplatz- und Studienplatzsuche, vermittelt Eignungschecks und individuelle Beratung.

Wo finde ich was?

Weitere Tipps rund um das Thema Bewerbung:

  • Im Bewerbungstraining bekommst du Tipps rund um Lebenslauf, Anschreiben, Auswahltest und Vorstellungsgespräch.
  • Bei Azubiyo gibt es Vorlagen und Tipps rund um das Thema Bewerbung.

Stellenfinder von Azubiyo:

 

Naturwissenschaftliche Sommerakademie der BASF

Manche Akademieteilnehmer der Deutschen Schülerakademien müssen sehr weit fahren, um die gewählte Akademie zu besuchen. Ich allerdings bekam meine erste Wahl, die Naturwissenschaftliche Sommerakademie der BASF, und hatte daher eine sehr kurze Anfahrt nach Ludwigshafen. Die Akademietage vom 03.08. bis zum 12.08.16 war ich zusammen mit rund 20 weiteren Teilnehmern in einem sehr edlen Hotel in der Nähe untergebracht. Unter dem Thema „Forschung und Innovation für eine nachhaltige Zukunft“ konnten wir nicht nur fundierte Informationen über die aktuellen Forschungsergebnisse und Forschungsbereiche erlangen, sondern wir hatten auch die Möglichkeit mit den Referenten ins Gespräch zu kommen und eigene Ideen einzubringen.

Begleitet war das sehr interessante, straff organisierte Programm von verschiedenen Soft-Skill-Trainings, Gruppenspielen, Diskussionen und Ausflügen in der Umgebung. So besichtigten wir mit einer Historikerin als Stadtführerin beispielsweise die Altstadt Heidelbergs und das Heidelberger Schloss. Besonders waren nicht nur die kulturellen Aktivitäten, wie der Besuch von Museen, Abendessen in ausgesuchten, teilweise sehr teuren Restaurants oder die Sport- und Kochkurse, sondern auch die vielseitigen Experimente in den Schülerlaboren der BASF. Von Versuchen zu Eigenschaften moderner Kunststoffe bis hin zur Erbgutübertragung bei Bakterien in der Biotechnologie, war das Programm weit gefächert.

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„Wir heißen Sie ganz herzlich willkommen zum young leaders Radio in Dresden. Für sie am Mikrofon sind heute…“ – Bericht zum young leaders Seminar „Multimedia“ in Dresden

Vom 23. September bis zum 25. September 2016 besuchten wir das Seminar „Multimedia“ der young leaders GmbH in Dresden. Zusammen mit 19 anderen Multiplikatoren hörten wir verschiedene Vorträge wie „Soziale Marktwirtschaft oder umsorgender Wohlfahrtsstaat – was wollen wir in Zukunft?“ von Berthold Barth oder „Ethik: Gut und Böse – relativ oder absolut?“ von Klaus-Peter Jürcke. Zudem hatten wir die Möglichkeit eine eigene Radiosendung zu produzieren und weitere journalistische Arbeit zu betreiben. Dazu gehörten nicht nur das Schreiben eines professionellen Kommentars, die grundlegende Internet- und Zeitungsrecherche oder das Verfassen eines Berichtes zu einem sicherheitspolitischen Thema. So musste unter der Aufsicht von Radiosprecher und Journalist Marcel Stuth die Moderation vorbereitet werden und Bilder und Videos für die Dokumentation gemacht werden.

Nachdem wir eine generelle Einführung in die Methodik des Journalismus bekommen hatten, fand als Input für unsere nachfolgende Arbeit eine spannende Präsentation zum Thema „Rahmenbedingungen einer neuen Sicherheitspolitik“ von Hauptmann Christoph Lammel, einem Referenten der Bundeswehr, statt. Darüber hinaus durften wir einen in Mali stationierten Bundeswehrhauptmann via Telefon interviewen. Um ein hochwertiges Ergebnis zu erzielen, fand dieser Teil des Seminars nicht in den Räumlichkeiten der Jugendherberge, sondern im Medienkulturzentrum Dresden statt, wo uns ein professionelles Tonstudio zur Verfügung stand. Am Ende des Seminars konnten wir uns unser Ergebnis gemeinsam anhören und anschauen. Die beiden Abende hatten wir zur freien Verfügung in Dresden und hatten so die Möglichkeit die Semperoper, die Frauenkirche und das Elbufer bei Nacht zu genießen.